Mittwoch, 18. Januar 2012

Brustimplantate: Patientinnen der Schwarzlklinik sind sicher (Teil 2)

Viele Frauen, die auf Grund einer Brustoperation Implantate erhalten haben, sind zurzeit verunsichert. Die Medien berichteten über schadhafte Brustimplantate der französischen Marke PIP, welche in sehr geringem Ausmaß auch in Österreich verwendet wurden. Patientinnen der Schwarzlklinik können unbesorgt sein: Die Schwarzlklinik verwendet nur Produkte, welche langjährig erprobt und sicher sind.

Angst und Verunsicherung bestimmen dieser Zeit das Leben vieler Frauen, die Brustimplantate haben. Zu Recht, folgt man dem aktuellen Skandal umstrittener Hersteller von Brustimplantaten. Entwarnung herrscht jedoch bei Patientinnen der Schwarzlklinik – sie sind absolut sicher. Die Schwarzlklinik empfiehlt und verwendet nur Medizinprodukte, von deren Qualität wir absolut überzeugt sind. Denn die Sicherheit der Patientinnen und Patienten steht an oberster Stelle.

Allerhöchste Qualität. Das gehört in der Schönheitschirurgie zur obersten Prämisse bei der Verwendung von Implantaten. Die Schwarzlklinik verwendet ausschließlich Produkte höchster Qualität – und alle Brustimplantate, die in der Schwarzlklinik verwendet wurden und verwendet werden, sind von der AGES, der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, zugelassen.

Implantatwechsel. Implantate sind kein Produkt auf Lebenszeit und verschiedenste Gründe erfordern einen Austausch. Einerseits ist ein Wechsel der Brustimplantate sinnvoll, wenn eine ausgeprägte Kapselfibrose oder eine sehr lange Verweildauer der Implantate in der Brust vorliegt. Andererseits ist ein Tausch der Implantate nötig, wenn bei der Mammografie Hüllenveränderungen oder eine Implantatruptur (Riss der Implantathülle) festgestellt werden. Auch bei Entzündungen oder Perforationsgefahr sollen die Implantate gewechselt werden. Weitere Indikationen sind ein anderer Größenwunsch der Brust oder ein Verrutschen des Implantates.

Alle Patientinnen der Schwarzl Klinik erhalten einen Implantatregisterpass. Dort können sie den Hersteller und die Chargennummer ihres Implantates ersehen – und so ganz unbesorgt sein. Diese Daten werden auch anonym dem Österreichischen Register für Silikonimplantate gemeldet. Durch die große Anzahl der zentral registrierten Implantate können Fehler bei Implantaten einzelner Hersteller schnell erkannt werden. Diese Maßnahmen dienen Ihrer Sicherheit.

Zertifikat gibt Sicherheit. Patientinnen, die ein Implantat erhalten haben, können im Implantats-Ausweis den Hersteller und die Chargennummer ihres Implantates ersehen – und so ganz unbesorgt sein.

Information für Patientinnen, welchen in einer anderen Institution ein fehlerhaftes Implantat eingesetzt wurde: Wir empfehlen in Anlehnung an ein Statement der internationalen Gesellschaft für ästhetische und plastische Chirurgie (ISAPS) die engmaschige MR-Kontrolle und bei Gefahr die Entfernung dieses Implantats und das Ersetzen durch ein sicheres Produkt. Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne!


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